Umsatz wächst.
Auf dem Konto bleibt zu wenig.
Ich bringe BWA und Konto zusammen. Du siehst, wo Geld gebunden ist und welche Zahl deine nächste Entscheidung trägt. Besonders dann, wenn ein Termin ansteht: Bank, Nachfolge, Wachstumsschritt, neuer Gesellschafter. Für Inhaber-Geschäftsführer von 500k bis 10 Mio. € Umsatz.
- Schriftlicher Befund in fünf Werktagen, ab vollständigen Daten
- Festpreis ab 397 € netto, Umfang vorher schriftlich abgegrenzt
- Aufbereitung macht die Zahlenschmiede, die Deutung mache ich
Du hast Zahlen. Du hast nur keine Antwort.
Die meisten inhabergeführten Unternehmen dieser Größe leiden nicht an fehlenden Daten. Sie leiden daran, dass niemand die Daten in eine Entscheidung übersetzt, und dass das Übersetzen jeden Monat wieder bei null anfängt. Die drei hier sind die, an denen ich etwas ändern kann. Die drei hier sind die, an denen ich etwas ändern kann.
Die Zahlen kommen. Erklären tut sie niemand
Dass die BWA Wochen braucht, ändern weder du noch ich. Das ist der Buchungsrhythmus deines Steuerberaters. Was sich ändern lässt: dass sie unkommentiert liegen bleibt, bis die nächste kommt.
Gewinn steht da, Geld ist keins da
Das Ergebnis zeigt einen guten Monat, das Konto sagt das Gegenteil. Solange die Lücke nicht Position für Position erklärt ist, bleibt jede Entscheidung ein Gefühl.
Vor dem Bankgespräch wird nachts gerechnet
Zwei Tage vor dem Termin fängt jemand an, Unterlagen zusammenzusuchen. Die Bank merkt das. Und du gehst mit einem Stapel rein statt mit einer Aussage.
Zwei Ebenen, klar getrennt.
Das Zusammensuchen und Aufbereiten übernimmt ein System. Die Deutung, also was das heißt und was zuerst dran ist, bleibt bei mir. Diese Trennung ist der Grund, warum ein schriftlicher Befund 397 € kostet und nicht 4.000.
Wie es heute läuft
- Zahlen kommen aus vier Quellen und passen nicht zusammen
- Der Steuerberater bucht, deuten ist nicht sein Auftrag
- Du wartest auf die BWA, obwohl das Konto längst antwortet
- Beratung rechnet nach Tagen, das Ergebnis bleibt offen
- Am Ende steht ein Gespräch, aber kein Dokument
Mit der Zahlenschmiede
- Ein Upload-Kanal, sieben feste Positionen, eine Datenliste
- Der Liquiditätsblick kommt aus dem Konto, nicht aus der BWA. Also ohne Wartezeit
- Du bekommst ein schriftliches Dokument, nicht nur einen Termin
- Fester Preis vorab, Umfang und Grenzen schriftlich
- Jeder Monat startet auf dem Stand des Vormonats, nicht bei null
Die Zahlenschmiede
Ein Arbeitssystem, das aus BWA, Kontoauszug, offenen Posten und Fixkosten einen belastbaren Stand baut, immer gleich und immer nachvollziehbar. Es ersetzt nicht das Urteil. Es sorgt dafür, dass das Urteil auf geprüften Zahlen steht und nicht auf einem Bauchgefühl um 23 Uhr.
Daten rein
Sieben Positionen, eine Liste, ein Kanal. Kein Suchen, kein Nachfassen per Mail.
Brücke bauen
Ergebnis gegen Kontoveränderung, Position für Position. Was sich nicht belegen lässt, wird als offen ausgewiesen.
Auffälligkeiten
Kennzahlen gegen deinen eigenen Vorzeitraum. Keine Branchenampel, die für dein Geschäft nichts aussagt.
Befund
Ich lese, ordne und schreibe, was zuerst dran ist. Das ist der Teil, den kein System übernimmt.
Deine Daten liegen in einem Zugang, den nur du und ich sehen. Keine Weitergabe, kein Training, Löschung auf Zuruf.
Drei Stufen, ein Preis pro Weg.
Du entscheidest nicht, ob es etwas kostet, sondern wie weit ich mitgehe. Auf Stufe 2 und 3 gibt es je zwei Wege. Du wählst nach deiner Lage, nicht nach Leistungsumfang. Alle Preise netto, was nicht enthalten ist, steht dabei.
Finance Quick Check
Du weißt danach, was dein Ergebnis und deine Kontoveränderung belastbar erklärt, welche Daten fehlen und welcher Schritt zuerst dran ist. Er ist auch die Vorstufe zu allem Weiteren: erst hier zeigt sich, ob deine Datenbasis belastbar genug für eine tiefere Arbeit ist.
Quick Check buchen, 397 €- Schriftlicher Befund, acht Seiten plus Anhang
- Kontobrücke über zwölf Monate
- Bis zu fünf belegte Prioritäten, es wird nicht aufgefüllt
- Fünf Werktage ab vollständigen Daten, sonst kostenlos
Bankenready
Du gehst mit drei Dokumenten und einer Antwort in den Banktermin statt mit einem Stapel Unterlagen und einer Erklärung. Der Banker will drei Dinge wissen: ob der Kredit heute und in 24 Monaten bedient werden kann, was bei Ausfall des größten Kunden passiert und wie werthaltig die Sicherheiten sind. Genau die drei werden schriftlich beantwortet.
- Kapitaldienstfähigkeit gerechnet, heute und über 24 Monate
- Rollierender 13-Wochen-Plan, der nach dem Termin weiterläuft
- Stress-Szenario: größter Kunde weg, Umsatz minus 20 %, Zins plus zwei Punkte
- Die Ein-Seiten-Story, mit der dein Banker intern für dich argumentiert
- Generalprobe: 90 Minuten, ich spiele die Bank und frage unangenehm
Klarheits-Sprint
Die drei größten Geldhebel in deinem Unternehmen, in Euro beziffert, nach Aufwand und Wirkung sortiert, mit einem Plan, mit dem du am Montag anfangen kannst.
- Kostenstruktur und Marge über zwölf Monate
- Drei Hebel mit Eurobetrag, konservativ bis ambitioniert gerechnet
- Schriftlicher Bericht und 60 Minuten Übergabe
- 30 Tage Rückfragefenster
CFO Sparring
Jeden Monat eine belegte Entscheidung, höchstens drei offene Maßnahmen und ein Bild davon, ob das Geld die nächsten 13 Wochen reicht.
- Monatlicher Zahlenstand aus der Zahlenschmiede
- Live-Cockpit mit Forecast und Szenarien, im Preis enthalten
- Ein Strategie-Termin im Monat, 60 Minuten
- Festes Antwortfenster für Fragen dazwischen
Zahlenschmiede-Kreis
Dieselben Zahlen, dieselbe Systematik. Die Fragen werden in der Gruppe besprochen statt unter vier Augen.
- Zugang zum Cockpit mit deinen eigenen Zahlen
- Monatlicher Zahlenstand aus dem System
- Zwei offene Sprechstunden im Monat, je 60 Minuten
- Eine schriftliche Frage pro Monat, feste Antwortfrist
Zur Kapazität, damit du planen kannst: acht Quick Checks im Monat, zwei Termine auf Stufe 2, egal ob Bankenready oder Sprint, und Sparring-Mandate starten zum Monatsanfang. Wenn ein Monat voll ist, sage ich dir das und nenne den nächsten Termin, statt dich in eine Warteschleife zu setzen.
Nach dreißig Minuten weißt du, ob du ein Problem hast.
Du schilderst deine Lage in eigenen Worten. Ich sage dir, was ich aus 20 Jahren neben Inhaber-Geschäftsführern dazu kenne: ob das, was dich beschäftigt, in Unternehmen deiner Größe normal ist oder ein Warnzeichen, und woran man das unterscheidet. Das ist kostenlos, weil ich in dreißig Minuten sehe, ob ich der Richtige für dich bin. Du übrigens auch.
Eine Einordnung
Ist dein Thema ein Rechenfehler, ein Muster oder ein echtes Risiko? Diese Unterscheidung spart dir oft schon den ganzen Rest.
Den nächsten Schritt
Welcher der Wege bei dir Sinn ergibt, oder dass gerade keiner nötig ist. Ich sage dir das auch dann, wenn es mich einen Auftrag kostet.
Die richtige Frage
Meist ist die Frage, mit der jemand kommt, nicht die, die beantwortet werden muss. Am Ende steht die, die es wirklich ist.
Was nicht passiert: eine Analyse deiner Zahlen. Die braucht Daten und Zeit. Wer sie in dreißig kostenlosen Minuten verspricht, rät. Dafür gibt es den Quick Check, und wenn du ohnehin weißt, was du willst, buch ihn direkt: spart uns beiden den Termin.
Was schon gerechnet wurde.
Die sieben Positionen.
Mit diesen sieben Positionen erklärst du selbst, warum dein Kontostand nicht zum Gewinn passt. Es ist dieselbe Liste, mit der ich beim Quick Check anfange, als Anleitung und nicht als Häppchen.
Kein Abo-Zwang, keine Anruf-Kette. Wenn dir die Liste reicht, hast du deine Antwort und wir haben nichts weiter miteinander zu tun.
Was die Bank in deiner BWA zuerst liest.
60 Minuten, immer dasselbe Thema, immer dieselbe Reihenfolge: welche vier Zeilen ein Banker sucht, was er daraus liest und was du vorher wissen solltest. Fragen am Ende, ohne Zeitlimit. Kein Verkaufswebinar mit Countdown am Schluss. Wer danach etwas buchen will, findet den Weg selbst.
Eine Zahl, die den meisten entgeht.
Kein Wochenrhythmus, keine Zusammenfassung fremder Artikel. Eine Kennzahl, ein Fall, eine Rechnung, die du nachbauen kannst. Abmelden mit einem Klick.
Bevor du fragst.
Meine Buchhaltung ist ein Chaos. Geht das trotzdem?
Ja, und es ist eher die Regel als die Ausnahme. Was sich nicht belegen lässt, weise ich als offen aus, statt es zu schätzen. Du bekommst also auch dann ein ehrliches Bild, mit dem Vermerk, welche Lücke welche Aussage einschränkt.
Brauche ich meinen Steuerberater dann nicht mehr?
Doch. Er bucht, erstellt den Abschluss und macht die Steuer. Das mache ich nicht und will es nicht. Ich übersetze, was daraus für deine Entscheidungen folgt. Die beiden Rollen kommen sich nicht in die Quere, sie werden nur selten beide besetzt.
Was passiert mit meinen Daten?
Sie liegen in einem Zugang, den nur du und ich sehen. Keine Weitergabe an Dritte, kein Training von Modellen, Löschung auf Zuruf. Was in Berichten nach außen geht, ist anonymisiert: Initialen und Größenordnungen, keine Klarnamen.
Warum begrenzte Termine?
Weil ein Befund, der in fünf Werktagen kommen soll, auch in fünf Werktagen bearbeitet werden muss. Acht Quick Checks im Monat sind die Zahl, bei der das hält. Das ist kein Verkaufstrick. Wenn ein Monat voll ist, bekommst du den nächsten Termin genannt.
Was, wenn ich nach dem Quick Check nichts weiter will?
Dann ist es damit erledigt. Der Befund gehört dir, es gibt keine Nachfassschleife und keine automatische Verlängerung. Ein Viertel der sinnvollen Ergebnisse lautet: bei dir ist nichts Größeres im Argen, mach weiter wie bisher.
Was passiert im kostenlosen Erstgespräch, und was nicht?
Dreißig Minuten, in denen wir klären, ob dein Fall zu mir passt und welcher der Wege der richtige wäre. Was nicht passiert: eine Analyse deiner Zahlen. Die braucht Daten und Zeit, und dafür gibt es den Quick Check. Wenn du schon weißt, was du willst, spar dir das Gespräch und buch direkt. Das geht schneller und kostet dich 397 €, die beim Weitergehen wieder abgezogen werden.
Dann hier entlang.
Nicht jeder, der auf dieser Seite landet, sucht einen externen CFO. Damit du nicht suchen musst:
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