Externer CFO · Nürnberg & DACH remote

Umsatz wächst.
Auf dem Konto bleibt zu wenig.

Ich bringe BWA und Konto zusammen. Du siehst, wo Geld gebunden ist und welche Zahl deine nächste Entscheidung trägt. Besonders dann, wenn ein Termin ansteht: Bank, Nachfolge, Wachstumsschritt, neuer Gesellschafter. Für Inhaber-Geschäftsführer von 500k bis 10 Mio. € Umsatz.

  • Schriftlicher Befund in fünf Werktagen, ab vollständigen Daten
  • Festpreis ab 397 € netto, Umfang vorher schriftlich abgegrenzt
  • Aufbereitung macht die Zahlenschmiede, die Deutung mache ich
Kontobrücke12 Monate
Ergebnis laut BWA+ 184.000
Veränderung Bankkonto− 31.000
Forderungen gebunden− 96.000
Lager aufgebaut− 58.000
Tilgung und Entnahmen− 61.000
Illustration. Die Lücke zwischen Gewinn und Kontostand ist fast immer erklärbar. Sie steht nur nirgends.
20Jahre an der Seite von Inhaber-GFs
4Bücher zu Cashflow und Krisenfestigkeit
500k–10Mio. € Umsatz, die typische Größe
5Werktage bis zum schriftlichen Befund
0Tagessätze. Jede Leistung hat einen Preis
1Kanal für Daten, kein Mail-Pingpong
Das Problem

Du hast Zahlen. Du hast nur keine Antwort.

Die meisten inhabergeführten Unternehmen dieser Größe leiden nicht an fehlenden Daten. Sie leiden daran, dass niemand die Daten in eine Entscheidung übersetzt, und dass das Übersetzen jeden Monat wieder bei null anfängt. Die drei hier sind die, an denen ich etwas ändern kann. Die drei hier sind die, an denen ich etwas ändern kann.

01

Die Zahlen kommen. Erklären tut sie niemand

Dass die BWA Wochen braucht, ändern weder du noch ich. Das ist der Buchungsrhythmus deines Steuerberaters. Was sich ändern lässt: dass sie unkommentiert liegen bleibt, bis die nächste kommt.

02

Gewinn steht da, Geld ist keins da

Das Ergebnis zeigt einen guten Monat, das Konto sagt das Gegenteil. Solange die Lücke nicht Position für Position erklärt ist, bleibt jede Entscheidung ein Gefühl.

03

Vor dem Bankgespräch wird nachts gerechnet

Zwei Tage vor dem Termin fängt jemand an, Unterlagen zusammenzusuchen. Die Bank merkt das. Und du gehst mit einem Stapel rein statt mit einer Aussage.

Die Lösung

Zwei Ebenen, klar getrennt.

Das Zusammensuchen und Aufbereiten übernimmt ein System. Die Deutung, also was das heißt und was zuerst dran ist, bleibt bei mir. Diese Trennung ist der Grund, warum ein schriftlicher Befund 397 € kostet und nicht 4.000.

Wie es heute läuft

  • Zahlen kommen aus vier Quellen und passen nicht zusammen
  • Der Steuerberater bucht, deuten ist nicht sein Auftrag
  • Du wartest auf die BWA, obwohl das Konto längst antwortet
  • Beratung rechnet nach Tagen, das Ergebnis bleibt offen
  • Am Ende steht ein Gespräch, aber kein Dokument

Mit der Zahlenschmiede

  • Ein Upload-Kanal, sieben feste Positionen, eine Datenliste
  • Der Liquiditätsblick kommt aus dem Konto, nicht aus der BWA. Also ohne Wartezeit
  • Du bekommst ein schriftliches Dokument, nicht nur einen Termin
  • Fester Preis vorab, Umfang und Grenzen schriftlich
  • Jeder Monat startet auf dem Stand des Vormonats, nicht bei null
Die Technik

Die Zahlenschmiede

Ein Arbeitssystem, das aus BWA, Kontoauszug, offenen Posten und Fixkosten einen belastbaren Stand baut, immer gleich und immer nachvollziehbar. Es ersetzt nicht das Urteil. Es sorgt dafür, dass das Urteil auf geprüften Zahlen steht und nicht auf einem Bauchgefühl um 23 Uhr.

Schritt 01

Daten rein

Sieben Positionen, eine Liste, ein Kanal. Kein Suchen, kein Nachfassen per Mail.

Schritt 02

Brücke bauen

Ergebnis gegen Kontoveränderung, Position für Position. Was sich nicht belegen lässt, wird als offen ausgewiesen.

Schritt 03

Auffälligkeiten

Kennzahlen gegen deinen eigenen Vorzeitraum. Keine Branchenampel, die für dein Geschäft nichts aussagt.

Schritt 04

Befund

Ich lese, ordne und schreibe, was zuerst dran ist. Das ist der Teil, den kein System übernimmt.

Deine Daten liegen in einem Zugang, den nur du und ich sehen. Keine Weitergabe, kein Training, Löschung auf Zuruf.

Das Angebot

Drei Stufen, ein Preis pro Weg.

Du entscheidest nicht, ob es etwas kostet, sondern wie weit ich mitgehe. Auf Stufe 2 und 3 gibt es je zwei Wege. Du wählst nach deiner Lage, nicht nach Leistungsumfang. Alle Preise netto, was nicht enthalten ist, steht dabei.

Stufe 1 Der Einstieg Einmalig · wird beim Weitergehen voll angerechnet
„Ich sehe nicht, wo mein Geld liegt."

Finance Quick Check

397 € einmalig, netto

Du weißt danach, was dein Ergebnis und deine Kontoveränderung belastbar erklärt, welche Daten fehlen und welcher Schritt zuerst dran ist. Er ist auch die Vorstufe zu allem Weiteren: erst hier zeigt sich, ob deine Datenbasis belastbar genug für eine tiefere Arbeit ist.

Quick Check buchen, 397 €
  • Schriftlicher Befund, acht Seiten plus Anhang
  • Kontobrücke über zwölf Monate
  • Bis zu fünf belegte Prioritäten, es wird nicht aufgefüllt
  • Fünf Werktage ab vollständigen Daten, sonst kostenlos
Nicht enthalten: Umsetzung, laufende Begleitung, Buchhaltung.
Stufe 2 Einmal tief, nach Anlass Je 3.500 € · zwei Termine im Monat, zusammengerechnet
„In sechs Wochen habe ich den Termin."

Bankenready

3.500 € einmalig, netto

Du gehst mit drei Dokumenten und einer Antwort in den Banktermin statt mit einem Stapel Unterlagen und einer Erklärung. Der Banker will drei Dinge wissen: ob der Kredit heute und in 24 Monaten bedient werden kann, was bei Ausfall des größten Kunden passiert und wie werthaltig die Sicherheiten sind. Genau die drei werden schriftlich beantwortet.

  • Kapitaldienstfähigkeit gerechnet, heute und über 24 Monate
  • Rollierender 13-Wochen-Plan, der nach dem Termin weiterläuft
  • Stress-Szenario: größter Kunde weg, Umsatz minus 20 %, Zins plus zwei Punkte
  • Die Ein-Seiten-Story, mit der dein Banker intern für dich argumentiert
  • Generalprobe: 90 Minuten, ich spiele die Bank und frage unangenehm
Was ich nicht verspreche: die Zusage. Die trifft die Bank, nach ihren Regeln. Zugesagt ist nur, was ich kontrolliere. Fordert die Bank Unterlagen nach, die hier hätten stehen müssen, liefere ich sie in fünf Werktagen kostenlos nach.
Nicht enthalten: Teilnahme am Termin, Verhandlung in deinem Namen, Finanzierungsvermittlung, Rechts- und Steuerberatung. Aufnahme spätestens drei Wochen vor dem Termin. Darunter wird es Aktionismus, dann ist der Quick Check der ehrlichere Weg.
Termin steht? Anfragen
„Wir verdienen, aber es bleibt nichts hängen."

Klarheits-Sprint

3.500 € einmalig, netto

Die drei größten Geldhebel in deinem Unternehmen, in Euro beziffert, nach Aufwand und Wirkung sortiert, mit einem Plan, mit dem du am Montag anfangen kannst.

  • Kostenstruktur und Marge über zwölf Monate
  • Drei Hebel mit Eurobetrag, konservativ bis ambitioniert gerechnet
  • Schriftlicher Bericht und 60 Minuten Übergabe
  • 30 Tage Rückfragefenster
Nicht enthalten: die Umsetzung selbst. Ich rechne und ordne, gemacht wird es bei dir.
Sprint anfragen
Stufe 3 Laufend Monatlich · Aufnahme zum Monatsanfang
„Ich will das nie wieder nachts rechnen."

CFO Sparring

2.500 € pro Monat, netto

Jeden Monat eine belegte Entscheidung, höchstens drei offene Maßnahmen und ein Bild davon, ob das Geld die nächsten 13 Wochen reicht.

  • Monatlicher Zahlenstand aus der Zahlenschmiede
  • Live-Cockpit mit Forecast und Szenarien, im Preis enthalten
  • Ein Strategie-Termin im Monat, 60 Minuten
  • Festes Antwortfenster für Fragen dazwischen
Nicht enthalten: Buchhaltung und Steuerberatung. Mindestlaufzeit sechs Monate.
Passt das? Kurz prüfen
„Ich will den Stand, aber kein eigenes Mandat."

Zahlenschmiede-Kreis

297 € pro Monat, netto

Dieselben Zahlen, dieselbe Systematik. Die Fragen werden in der Gruppe besprochen statt unter vier Augen.

  • Zugang zum Cockpit mit deinen eigenen Zahlen
  • Monatlicher Zahlenstand aus dem System
  • Zwei offene Sprechstunden im Monat, je 60 Minuten
  • Eine schriftliche Frage pro Monat, feste Antwortfrist
Nicht enthalten: Einzelanalyse, eigener Termin, persönliche Prüfung. Deshalb auch keine Zusage auf das Ergebnis. Aufnahme nur nach absolviertem Quick Check.
Auf die Liste setzen
Angerechnet statt verloren: Die 397 € für den Quick Check ziehe ich zu 100 % ab, wenn du innerhalb von 60 Tagen auf Stufe 2 oder 3 weitergehst. Von Stufe 2 rechne ich die Hälfte auf die ersten sechs Monate Sparring an. Du kannst also klein anfangen, ohne Geld zu verbrennen.

Zur Kapazität, damit du planen kannst: acht Quick Checks im Monat, zwei Termine auf Stufe 2, egal ob Bankenready oder Sprint, und Sparring-Mandate starten zum Monatsanfang. Wenn ein Monat voll ist, sage ich dir das und nenne den nächsten Termin, statt dich in eine Warteschleife zu setzen.

Das Erstgespräch

Nach dreißig Minuten weißt du, ob du ein Problem hast.

Du schilderst deine Lage in eigenen Worten. Ich sage dir, was ich aus 20 Jahren neben Inhaber-Geschäftsführern dazu kenne: ob das, was dich beschäftigt, in Unternehmen deiner Größe normal ist oder ein Warnzeichen, und woran man das unterscheidet. Das ist kostenlos, weil ich in dreißig Minuten sehe, ob ich der Richtige für dich bin. Du übrigens auch.

Das nimmst du mit

Eine Einordnung

Ist dein Thema ein Rechenfehler, ein Muster oder ein echtes Risiko? Diese Unterscheidung spart dir oft schon den ganzen Rest.

Das nimmst du mit

Den nächsten Schritt

Welcher der Wege bei dir Sinn ergibt, oder dass gerade keiner nötig ist. Ich sage dir das auch dann, wenn es mich einen Auftrag kostet.

Das nimmst du mit

Die richtige Frage

Meist ist die Frage, mit der jemand kommt, nicht die, die beantwortet werden muss. Am Ende steht die, die es wirklich ist.

Was nicht passiert: eine Analyse deiner Zahlen. Die braucht Daten und Zeit. Wer sie in dreißig kostenlosen Minuten verspricht, rät. Dafür gibt es den Quick Check, und wenn du ohnehin weißt, was du willst, buch ihn direkt: spart uns beiden den Termin.

Woran du dich halten kannst

Was schon gerechnet wurde.

Kfz-Handel, mehrere Standorte, rund 2 Mio. € Umsatz. Die BWA stand im Grünen, das Geschäftskonto war überzogen. Dahinter steckten zwei Dinge: Forderungen, die länger draußen lagen, als alle dachten, und Standorte, die Kapital banden, weil sämtliche Zahlen in einem Topf landeten. Heute hat jeder Standort eigene Zahlen, jeden Monat.
„Am Monatsende bleibt mehr übrig." Julia Kloska-Knapp, Inhaberin, mit Freigabe. Den ganzen Fall ansehen
Vier Bücher zu Cashflow, Krisenfestigkeit und dem, was in inhabergeführten Unternehmen wirklich schiefgeht. Wer wissen will, wie ich denke, muss dafür nichts buchen. Es steht geschrieben.
Bücher · Leseprobe unten
20 Jahre neben Inhaber-Geschäftsführern: mitgerechnet, nicht von der Folie erklärt. Diplom-Betriebswirt, Profit First Professional. Die Fälle, die ich kenne, sind Fälle, bei denen ich danebenstand.
Jörg Grimm
Kostenlos

Die sieben Positionen.

Mit diesen sieben Positionen erklärst du selbst, warum dein Kontostand nicht zum Gewinn passt. Es ist dieselbe Liste, mit der ich beim Quick Check anfange, als Anleitung und nicht als Häppchen.

Kein Abo-Zwang, keine Anruf-Kette. Wenn dir die Liste reicht, hast du deine Antwort und wir haben nichts weiter miteinander zu tun.

Die sieben PositionenPDF
01 · Forderungen und ihre Alterung
02 · Verbindlichkeiten und Zahlungsziele
03 · Lager- und Materialbindung
04 · Investitionen und Abschreibungen
05 · Tilgung getrennt von Zins
06 · Entnahmen und Gesellschafterkonten
07 · Periodenfremdes und Umbuchungen
Sieben Zeilen. Danach weißt du, wo dein Geld hängt.
Alle zwei Wochen, live

Was die Bank in deiner BWA zuerst liest.

60 Minuten, immer dasselbe Thema, immer dieselbe Reihenfolge: welche vier Zeilen ein Banker sucht, was er daraus liest und was du vorher wissen solltest. Fragen am Ende, ohne Zeitlimit. Kein Verkaufswebinar mit Countdown am Schluss. Wer danach etwas buchen will, findet den Weg selbst.

Einmal im Monat

Eine Zahl, die den meisten entgeht.

Kein Wochenrhythmus, keine Zusammenfassung fremder Artikel. Eine Kennzahl, ein Fall, eine Rechnung, die du nachbauen kannst. Abmelden mit einem Klick.

Fragen, die im Gespräch immer kommen

Bevor du fragst.

Meine Buchhaltung ist ein Chaos. Geht das trotzdem?

Ja, und es ist eher die Regel als die Ausnahme. Was sich nicht belegen lässt, weise ich als offen aus, statt es zu schätzen. Du bekommst also auch dann ein ehrliches Bild, mit dem Vermerk, welche Lücke welche Aussage einschränkt.

Brauche ich meinen Steuerberater dann nicht mehr?

Doch. Er bucht, erstellt den Abschluss und macht die Steuer. Das mache ich nicht und will es nicht. Ich übersetze, was daraus für deine Entscheidungen folgt. Die beiden Rollen kommen sich nicht in die Quere, sie werden nur selten beide besetzt.

Was passiert mit meinen Daten?

Sie liegen in einem Zugang, den nur du und ich sehen. Keine Weitergabe an Dritte, kein Training von Modellen, Löschung auf Zuruf. Was in Berichten nach außen geht, ist anonymisiert: Initialen und Größenordnungen, keine Klarnamen.

Warum begrenzte Termine?

Weil ein Befund, der in fünf Werktagen kommen soll, auch in fünf Werktagen bearbeitet werden muss. Acht Quick Checks im Monat sind die Zahl, bei der das hält. Das ist kein Verkaufstrick. Wenn ein Monat voll ist, bekommst du den nächsten Termin genannt.

Was, wenn ich nach dem Quick Check nichts weiter will?

Dann ist es damit erledigt. Der Befund gehört dir, es gibt keine Nachfassschleife und keine automatische Verlängerung. Ein Viertel der sinnvollen Ergebnisse lautet: bei dir ist nichts Größeres im Argen, mach weiter wie bisher.

Was passiert im kostenlosen Erstgespräch, und was nicht?

Dreißig Minuten, in denen wir klären, ob dein Fall zu mir passt und welcher der Wege der richtige wäre. Was nicht passiert: eine Analyse deiner Zahlen. Die braucht Daten und Zeit, und dafür gibt es den Quick Check. Wenn du schon weißt, was du willst, spar dir das Gespräch und buch direkt. Das geht schneller und kostet dich 397 €, die beim Weitergehen wieder abgezogen werden.