Mehr Umsatz heißt nicht mehr Gewinn. Ich lese deine Zahlen wie dein eigener CFO und sage dir, wo am Monatsende mehr übrig bleibt.
Ich male keine Folien. Seit 20 Jahren sitze ich mit Inhabern an den echten Zahlen und sage dir, was als Nächstes dran ist.
So sieht der Schnitt aus. Wo stehst du? Prüf es in 2 Minuten →
Sechs Muster, die bei Inhaber-Geschäftsführern zwischen 1 und 10 Mio fast immer auftauchen. Wenn du dich in mehr als zwei davon wiederfindest, brauchst du keine bessere BWA. Du brauchst Steuerung.
Vor zwei Jahren 30 %, heute 18 %. Mehr Leute, mehr Umsatz, weniger Gewinn. Irgendwo blutet es, aber die BWA zeigt nicht, wo.
Du zahlst Vollzeit, weißt aber nicht, wie viele produktive Stunden rauskommen. 70 % Auslastung wird wie 95 % bezahlt. Die Differenz ist dein Gewinn.
Konto mal voll, mal überzogen. Gewinn ist da, Liquidität nicht. Niemand übersetzt dir, was die Zahlen wirklich sagen.
Du brauchst jemanden, der nach vorne plant: Forecasts, Preise, Personal. Genau die Funktion, die ein Steuerberater nicht liefert und ein eigener CFO zu teuer wäre.
Kontokorrent-Verlängerung oder neue Finanzierung, und plötzlich fehlen Planzahlen und ein sauberer Forecast. Was die Bank in Tagen will, dauert bei dir Wochen.
Löhne und Einkauf sind gestiegen, deine Preise nicht. Jede Lohnrunde frisst still deine Marge, weil die Kalkulation von gestern ist.
Trag deine Zahlen ein, vergleich gegen Branchen‑Median und Top‑Quartil. Anonym, ohne Login, ohne Mail. Datenquelle: Destatis Kostenstrukturerhebung Mittelstand.
8.000 € liegen noch oben drauf, wenn du an die Top‑Quartil‑Marge willst.
Links das, was mir Inhaber im Erstgespräch erzählen. Rechts das, was ein paar Monate später auf dem Tisch liegt.
Die BWA kommt am 20., keiner übersetzt sie, du steuerst blind.
Die Marge sinkt seit Monaten und du bezahlst dafür, ohne es zu sehen.
Der Kontostand entscheidet, wie ruhig du schläfst.
Die Bank fragt nach Planzahlen und du improvisierst.
Ein eigener CFO kostet dich gut 120.000 € im Jahr plus Suche und Einarbeitung.
Der Steuerberater schaut zurück. Nach vorn plant bei dir niemand.
Zahlen gelesen und in klaren Sätzen erklärt, bevor der Monat alt ist: was gut läuft und wo es kippt.
Deckungsbeitrag pro Leistung zeigt, welcher Auftrag Geld verdient und welcher dich Geld kostet.
Die 13-Wochen-Vorschau warnt Wochen vor dem Engpass. Zeit zum Gegensteuern statt Feuerwehr.
Planzahlen und Unterlagen liegen bereit, bevor die Bank fragt.
Die komplette CFO-Funktion ohne Festanstellung und ohne Recruiting-Risiko, monatlich kündbar.
Forecast und Preiskalkulation laufen nach vorn, gemeinsam mit deinem Steuerberater.
Du nimmst den Anteil CFO‑Funktion, den du gerade brauchst. Bei 500k–1 Mio Umsatz reichen oft die Tools plus Liquiditäts-Wächter. Ab 1 Mio wird CFO Sparring rentabel.
Ein Termin, sofortiges Ergebnis: 90 Minuten zu deinen Zahlen, danach eine schriftliche Auswertung mit drei priorisierten Geld-Hebeln. Danach optional dranbleiben: der Liquiditäts-Wächter (290 € für 2 Monate) hält deine 13 Wochen im Blick, bis du starten willst.
Ein Thema, fertig geliefert. Kostenstrukturanalyse, Marge-Audit, Liquiditätsplan, Preiskalkulation oder 24-Monats-Planung. Fester Preis, fester Liefertermin. Fünf Produkte ansehen →
1:1 mit Jörg. Cashflow, Marge, Steuerung. Erreichbar per Messenger. Voller Zugriff auf alle Vorlagen und Tools. Sinnvoll ab 1 Mio Umsatz. Max. 5 Plätze parallel. Alles vorher Bezahlte wird angerechnet.
Unter 500k Umsatz, Startups ohne Umsatzbasis, börsennotierte Konzerne, reines Marketing-Coaching. Dann verbrenne ich nur dein Geld. Das sage ich dir lieber vorher, als dir einen Platz zu verkaufen.
Eine Stimme, zwei Mandate. Zahlen anonymisiert, Mechanik öffentlich. Vielleicht erkennst du dein eigenes Muster wieder.
Endlich kein Berater-Sprech. Jörg redet Klartext. Am Monatsende bleibt mehr übrig.
Mehrere Standorte. Ergebnis im grünen Bereich, Geschäftskonto trotzdem überzogen. Forderungen liegen länger als jeder dachte, einzelne Standorte vernichten Kapital ohne dass es jemand sah.
„Management by Kontostand by Excel". Eigene Worte des Inhabers. Vollauslastung, aber die Personalkostenquote frisst still durch. Liquidität dauerhaft knapp trotz solider Auftragslage.

Jörg Grimm, Diplom-Betriebswirt (FH), Profit First Professional. Seit 20 Jahren sitze ich an der Seite von Inhaber-Geschäftsführern, wenn es um Marge und Liquidität geht.
Du bekommst keinen Junior-Berater und kein Team-Postfach. Jede Auswertung rechne ich selbst, jedes Gespräch führst du mit mir.
Mein Buch „Der Inhaber-Geschäftsführer" stand im Mai 2026 auf Platz 1 in vier Amazon-Kategorien. Die Methode darin ist dieselbe, nach der ich mit Inhabern arbeite.
Drei Hebel, die ein Steuerberater nicht zieht. Konkrete Zahlen, jeder Hebel mit nächstem Schritt.
Welche Dienstleistung verdient wirklich Geld? Welche subventionierst du heimlich?
Deckungsbeitrag pro Auftrag oder Service, monatlich. Nach drei Monaten weißt du, welche Bereiche du anhebst, welche du stoppst.
Stundensatz × Auslastung = dein eigentlicher Umsatz.
Wenn 70 % Auslastung wie 95 % bezahlt werden, verlierst du Marge ohne es zu merken. Wir messen pro Mitarbeiter, pro Monat.
Profit ist eine Meinung. Cash ist ein Fakt.
13‑Wochen‑Liquidität zeigt dir vor dem Engpass, was kommt. Nicht danach. Bankgespräche werden zu Routine statt Notfall.
Vier Schritte, jeder mit klarem Ergebnis. An jeder Stelle kannst du aussteigen.
30 Minuten am Telefon. Du schilderst, wo es klemmt. Ich sage dir, ob sich das für dich rechnet und was es kostet.
90 Minuten am Telefon zu deinen Zahlen. Danach eine schriftliche Auswertung mit drei priorisierten Geld-Hebeln.
Du bekommst priorisierte Hebel mit Zahlen: was zuerst kommt und was es bringt. Danach entscheidest du, nicht ich.
CFO-Sparring im Monat, ein Festpreis-Produkt, oder erst der Liquiditäts-Wächter, der deine 13 Wochen im Blick hält. Alles Bezahlte wird aufs Sparring angerechnet.
Die Fragen, die mir vor jedem Erstgespräch gestellt werden. Wenn deine nicht dabei ist, frag mich direkt. Antwort innerhalb 48 Stunden, persönlich.
Kein Pitch. Du schilderst, wo es klemmt, ich sage dir, ob für dich was drin ist und was es kostet. Passt es nicht, sage ich das auch.

Liquidität, Risiko, Personal. Die Stellenbeschreibung, die niemand schreibt. 20 Jahre an der Seite von Inhabern, in 32 Kapiteln zum Anwenden.
Ein Live-Call pro Woche, kleine Gruppe, alles aufgezeichnet. Danach steuerst du Marge, Liquidität und Personalkosten selbst, mit deinen eigenen Zahlen. Founding-Preis 990 € statt regulär 1.500 €.
Eine ehrliche E‑Mail über das, was Inhaber‑Geschäftsführer wirklich bewegt: Cashflow, Bank, Übergabe, Verhandlung. Kostenlos, kein Tracking, jederzeit abbestellbar.
Die 13-Wochen-Liquiditätsvorschau als Excel. Kontostand, Eingänge, Ausgänge rein, die Datei zeigt per Ampel, wann in 30, 60 oder 90 Tagen ein Engpass kommt. Offline, keine Cloud.
Du willst die 13 Wochen nicht selbst pflegen? Der Liquiditäts-Wächter rechnet sie jeden Monat auf deinen echten Zahlen und legt dir eine Seite hin: Engpass-Wochen, Abweichungen, drei Schritte. Zwei Monate, 290 €, beim Sparring voll angerechnet.