Du wächst, aber der Gewinn nicht. In 90 Minuten finde ich, wo dein Gewinn verloren geht. Und zeige dir, was du dagegen tust.
Kein Berater, der Folien malt. Ich sitze seit 20 Jahren selbst neben den Zahlen von Inhabern, nicht darüber.
Findet der Quick Check keinen Hebel, zahlst du nichts.
397 € werden beim Einstieg ins Sparring im 1. Monat verrechnet.
Liquidität, Risiko, Personal. Die Stellenbeschreibung, die niemand schreibt. 20 Jahre an der Seite von Inhabern, in 32 Kapiteln zum Anwenden.
Vier Muster, die bei Dienstleistern zwischen 1 und 10 Mio fast immer auftauchen. Wenn du dich in mehr als zwei davon wiederfindest, brauchst du keine bessere BWA. Du brauchst Steuerung.
Dein Gewinn ist der schmale goldene Streifen. Genau den holen wir uns zurück.
Vor zwei Jahren 30 %, heute 18 %. Mehr Leute, mehr Umsatz, weniger Gewinn. Irgendwo blutet es, aber die BWA zeigt nicht, wo.
Du zahlst Vollzeit, weißt aber nicht, wie viele produktive Stunden rauskommen. 70 % Auslastung wird wie 95 % bezahlt. Die Differenz ist dein Gewinn.
Konto mal voll, mal überzogen. Gewinn ist da, Liquidität nicht. Niemand übersetzt dir, was die Zahlen wirklich sagen.
Du brauchst jemanden, der nach vorne plant: Forecasts, Preise, Personal. Genau die Funktion, die ein Steuerberater nicht liefert und ein eigener CFO zu teuer wäre.
Drei Hebel, die ein Steuerberater nicht zieht. Konkrete Zahlen, jeder Hebel mit nächstem Schritt.
Welche Dienstleistung verdient wirklich Geld? Welche subventionierst du heimlich?
Deckungsbeitrag pro Auftrag oder Service, monatlich. Nach drei Monaten weißt du, welche Bereiche du anhebst, welche du stoppst.
→ Verlustträger raus, Marge gewinnt 5–15 Punkte.
Stundensatz × Auslastung = dein eigentlicher Umsatz.
Wenn 70 % Auslastung wie 95 % bezahlt werden, verlierst du Marge ohne es zu merken. Wir messen pro Mitarbeiter, pro Monat.
30 % zahlst du, ohne dass Umsatz entsteht.
→ Auslastungslücken sichtbar, bevor sie weh tun.
Profit ist eine Meinung. Cash ist ein Fakt.
13-Wochen-Liquidität zeigt dir vor dem Engpass, was kommt. Nicht danach. Bankgespräche werden zu Routine statt Notfall.
→ Nie wieder überrascht vom eigenen Konto.
Du nimmst den Anteil CFO-Funktion, den du gerade brauchst. Bei 500k–1 Mio Umsatz reicht oft der Werkzeugkasten plus Quick Check. Ab 1 Mio wird CFO Sparring rentabel.
cfo as a service — du bekommst die funktion, ohne die festanstellung.
Trag deine Zahlen ein, vergleich gegen Branchen-Median und Top-Quartil. Anonym, ohne Login, ohne Mail. Datenquelle: Destatis Kostenstrukturerhebung Mittelstand.
220.000 € netto pro Jahr · bei 1.500.000 € Umsatz
8.000 € liegen noch oben drauf, wenn du an die Top-Quartil-Marge willst.
keine speicherung · keine cookies · alles läuft in deinem browser
Die 13-Wochen-Liquiditätsvorschau als Excel. Kontostand, Eingänge, Ausgänge rein, die Datei zeigt per Ampel, wann in 30, 60 oder 90 Tagen ein Engpass kommt. Offline, keine Cloud.
Zeit zum Gegensteuern, statt Überraschung am Freitag.
Eine Stimme, zwei Mandate. Zahlen anonymisiert, Mechanik öffentlich. Vielleicht erkennst du dein eigenes Muster wieder.
„Endlich kein Berater-Sprech. Jörg redet Klartext. Am Monatsende bleibt mehr übrig."
Julia Kloska-Knapp · inhaberin · kloska autoteile
Mehrere Standorte. Ergebnis im grünen Bereich, Geschäftskonto trotzdem überzogen. Forderungen liegen länger als jeder dachte, einzelne Standorte vernichten Kapital ohne dass es jemand sah.
heute → Standort-BAB macht sichtbar, wo es blutet. Profit-First-Konten aufgesetzt, Forderungsdruck strukturiert.
„Management by Kontostand by Excel". Eigene Worte des Inhabers. Vollauslastung, aber die Personalkostenquote frisst still durch. Liquidität dauerhaft knapp trotz solider Auftragslage.
heute → Profit-First-Setup läuft, Live-Dashboard im Aufbau, Personalkosten pro Coach transparent.
Die Fragen, die mir vor jedem Erstgespräch gestellt werden. Wenn deine nicht dabei ist, frag mich direkt. Antwort innerhalb 48 Stunden, persönlich.
Steuerberater sind unverzichtbar. Sie schauen rückwärts. Ich plane nach vorne: Marge, Liquidität, Preise, Personal. Wir arbeiten zusammen, nicht gegeneinander.
Findet der Quick Check keinen Hebel, der für dich relevant ist, zahlst du nichts. In 20 Jahren ist das selten passiert. Wenn doch, ist die ehrlichste Antwort: dann bist du operativ schon weiter, als du dachtest. Faires Risiko für 90 Minuten.
Wahrscheinlich nicht für Sparring. Für 500k–1 Mio reicht meist der Werkzeugkasten plus ein Quick Check. Sparring wird ab 1 Mio rentabel. Vorher kostet es zu viel im Verhältnis zum Effekt.
Maximal fünf. Wenn voll: Warteliste, Quick Check oder Werkzeuge. Kein hochskalierter Service mit Junior-Beratern. Du bekommst Jörg, nicht ein Team. Sparring läuft in festen Slots: eine Stunde pro Woche im Kalender, dazwischen Messenger für die kurzen Fragen.
Quick Check, Festpreis-Produkte und CFO Sparring laufen ohne BAFA. Der Antrag dauert länger als die Lieferzeit. Für längere Sprint-Mandate (auf Anfrage) bin ich BAFA-gelistet, dort sind bis zu 50 % Förderung möglich.
BWA und Kontoauszug an mich, ich gehe sie mit dir durch. Strukturiert, mit drei konkreten Hebeln. Wenn du anschließend ins Sparring einsteigst, werden die 397 € im ersten Monat verrechnet.
einmalig 397 € · beim sparring-einstieg verrechnet · diskret
antwort binnen 48 stunden · persönlich, direkt von Jörg.