Ein Konto für alles ist kein System.
Miete, Rücklagen, Urlaub und Alltag laufen über ein einziges Konto. Am Monatsende weißt du nicht, wo das Geld geblieben ist. Dieser Rechner verteilt deinen Monatseingang auf feste Konten, zeichnet den Geldfluss und schreibt dir den fertigen Dauerauftrags-Plan.
- 1Monatseingang eintragen
- 2Vorlage wählen, Konten anpassen
- 3Plan drucken und bei der Bank einrichten
Die Startwerte sind Beispielzahlen. Überschreib sie mit deinen.
Deine Konten
Prozentual oder fester Betrag, beides geht gemischt: Erst werden die festen Beträge bedient, die Prozente beziehen sich auf den ganzen Verteilbetrag. Die Kategorie steuert Farbe und Quoten-Check.
| Konto | Kategorie | Verteilung | € pro Monat |
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Summe Konten: 0,00 €
Fixkosten im Detail
Miete monatlich, Versicherung jährlich, Kfz-Steuer einmal im Jahr: Der Rechner legt alles auf den Monat um. So weißt du, was dein Fixkosten-Konto wirklich braucht.
| Posten | Betrag | Zahlweise | € pro Monat |
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Summe: 0,00 € pro Monat
So fließt dein Geld
Jede Änderung oben zeichnet das Bild neu. Grau ist, was noch keinen Job hat.
Beträge pro Monat. Breite = Anteil am Eingang.
Quoten-Check
Richtwerte aus der Praxis, keine Vorschrift. Rot heißt: zuerst hier ansetzen.
Dein Dauerauftrags-Plan
Einmal bei der Bank einrichten, dann läuft die Verteilung ohne Disziplin-Programm.
| Dauerauftrag an | Betrag | Rhythmus | Hinweis |
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Merkliste unregelmäßige Zahlungen. Diese Posten kommen nicht monatlich. Das Rücklagenkonto muss sie tragen, wenn sie fällig werden.
| Posten | Betrag | Fällig | Rücklage pro Monat |
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Häufige Fragen
Was ist das Kontenmodell?
Ein Geldsystem mit mehreren Konten. Jeder Euro bekommt beim Eingang einen Job: Fixkosten, Steuern, Sparen, Alltag. Was früher der Umschlag mit Bargeld war, sind heute Unterkonten mit Dauerauftrag. Der Effekt ist derselbe: Du siehst auf einen Blick, was wirklich verfügbar ist, statt es dir aus einem Sammelkonto herauszuraten.
Wie viele Konten brauche ich?
Privat reichen meist drei bis fünf. Für eine GmbH haben sich fünf bewährt: Gewinn, Gehalt, Steuern, Betrieb und Rücklagen. Mehr Konten als Gewohnheiten brauchst du nicht. Ein System, das du nicht pflegst, ist keins.
Was ist Profit First?
Eine Methode von Mike Michalowicz, die die Reihenfolge umdreht: Gewinn und Steuern werden bei jedem Zahlungseingang zuerst beiseitegelegt, der Betrieb läuft mit dem Rest. Die Voreinstellungen im Unternehmens-Modus sind die Zielquoten nach Umsatzgröße. Wie die Methode im Detail funktioniert, steht im Blogartikel zur Profit-First-Methode.
Wo landen meine Daten?
Im Speicher deines Browsers, sonst nirgends. Kein Konto, kein Server, keine Übertragung deiner Zahlen. Der Teilen-Link packt die Werte in die Adresszeile, verschick ihn nur an Leute, die sie sehen dürfen.
Reicht ein Unterkonto bei meiner Bank?
Privat ja, viele Banken bieten Unterkonten oder Spaces. Für die GmbH brauchst du echte Geschäftskonten. Fürs Steuer- und fürs Rücklagenkonto reicht oft ein Tagesgeldkonto, dann bringt das geparkte Geld nebenbei Zinsen.
Mit deinen echten Zahlen.
Zielquoten festlegen, Konten einrichten, umstellen ohne Liquiditätsloch: Das ist in einer Stunde nicht getan, aber in einem Quartal. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir in 30 Minuten, ob das Kontenmodell zu deiner GmbH passt.
Der Rechner ersetzt keine Steuerberatung. Welche Steuerquote bei dir wirklich passt, rechnet dein Steuerberater.