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Branchen-Benchmark, GF-Gehalts-Rechner — gleiche Methode, andere Frage.
Werkzeuge öffnen →Eine Kennzahl, eine Faustregel, ein Ergebnis in unter einer Minute.
Faustzahl auf Basis öffentlicher Branchen-Durchschnitte — kein Ersatz für individuelle BWA-Auswertung, Steuer- oder Rechtsberatung. Vor Vertragsunterschrift gehört ein eigener Liquiditätsplan auf den Tisch.
Zahlen sind die eine Hälfte. Die andere ist der Mensch.
Einstellen. Aber halte die Zielzahl im ersten Jahr im Blick — schwarz auf weiß, monatlich. Was nicht gemessen wird, wird nicht gesteuert.
Vollkosten/Jahr = Brutto/Monat × 12 × Vollkosten-Faktor (1,3 oder 1,7)
Mindest-Mehr-Umsatz = Vollkosten ÷ DB-Marge der Branche
Empfohlener Mehr-Umsatz = Mindest-Mehr-Umsatz × 1,3 (30 % Profit-Aufschlag)
Quellen: Statistisches Bundesamt (Lohnnebenkosten ~23 % AG-Anteile), perwiss.de (Personalkosten-Faktor 1,7, Faustregel 2–3× Gesamtkosten), Lünendonk-Liste / meetadam.io (Branchen-Benchmarks Umsatz pro Mitarbeiter).
(Umsatz − Wareneinsatz − variable Kosten) ÷ Umsatz. Im Tool kannst du oben „Eigene Marge" wählen und deinen Wert einsetzen — das ist immer präziser als die Branchen-Defaults.
Hinweis zur Nutzung. Dieser Rechner liefert eine kaufmännische Faustzahl auf Basis öffentlich verfügbarer Branchen-Durchschnitte. Er ersetzt weder eine individuelle betriebswirtschaftliche Auswertung noch eine Steuer-, Rechts- oder Personalberatung. Branchen-Defaults sind grobe Richtwerte — deine echte Deckungsbeitrags-Marge liegt fast immer ein paar Prozentpunkte daneben. Vor Vertragsunterschrift gehört ein eigener Liquiditätsplan auf den Tisch.
Datenstand: Stand der Branchen-Default-Margen und Quellen: Q1 2026. Lohnnebenkosten-Faktoren basieren auf Statistisches Bundesamt 2024/25. Methodik vereinfacht (lineare Vollkosten-Faktoren 1,3 / 1,7) — für eine vollständige Total-Cost-of-Employment-Rechnung sind individuelle Faktoren nötig.