Jörg Grimm.
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Was passiert, wenn du morgen ausfällst?

Die meisten GmbH-Geschäftsführer können diese Frage nicht in 30 Sekunden beantworten. Genau das ist das Problem. Der Risiko-Check ist eine Excel-Datei mit zehn Ja-/Nein-Fragen, die genau die Lücken aufzeigen, die im Notfall richtig teuer werden.

Was du bekommst.

  • Excel-Datei mit zehn Fragen aus den acht Krisen-Modulen
  • Sofortige Ampel-Auswertung pro Modul (rot · gelb · grün)
  • Pro rotem Modul: was passiert, wenn du nicht handelst — und was du als erstes tun kannst
  • Keine Online-Anwendung. Keine Cloud. Deine Antworten bleiben in deiner Excel.

Die acht Module

1 · Liquidität & Finanzen13-Wochen-Plan, Frühwarnsystem, Eskalationsstufen
2 · Recht & Haftung§15a InsO, StaRUG, D&O-Quick-Check
3 · Personal & FührungSchlüsselpersonen, Vertretung, Krisenkommunikation
4 · IT & CyberRansomware-Sofortprotokoll, Backup, DSGVO-Meldung
5 · BetriebsunterbrechungBIA, Lieferanten-Plan-B
6 · ReputationStakeholder, Presse-Statement-Baukasten
7 · VersicherungenD&O, Cyber, BU — Audit der Deckungssummen
8 · GF-Ausfall„Wenn-ich-ausfalle"-Brief, Vollmachten

Der Check ersetzt keinen Anwalt, keine D&O-Prüfung und keinen IT-Auditor. Er zeigt dir, wo du sie brauchst — und wo du es vor allem nicht weißt.

Du füllst aus, du siehst rote Module — und dann?

Alles grün?

Glückwunsch. Sehr selten — aber wenn doch, hast du gute Beweise für deine Sorgfaltspflicht nach §43 GmbHG. Den Check einmal pro Jahr wiederholen, einfach archivieren.

Ein bis drei rote Module?

Normal. Pack die roten Module der Reihe nach an. Anhalt: Modul 8 (GF-Ausfall) ist meistens am leichtesten und am wirksamsten — und das, was im Ernstfall am teuersten wird, wenn es fehlt.

Mehr als drei rote Module?

Dann hast du ein systematisches Problem, das du nicht in einem Wochenende löst. Hier macht ein Quick Check Sinn — wir gehen die Module durch und priorisieren, was du selbst, was extern, und was nicht jetzt.