methode

Wie ich arbeite. Klartext.

Drei Hebel, ein Rhythmus, klare Abfolge. Keine Excel-Kavalkade, keine Berater-Schleifen. Du weißt nach 90 Minuten, was anders wird.

Lesedauer · 6 min Stand: Juni 2026 Quelle: 20 Jahre Praxis, nicht Theorie
drei hebel · rhythmus · ausnahmen

Fünf Schritte. Keiner ist optional.

Methodisches Fundament aus 20 Jahren Praxis. Im Detail unterstützt durch Profit First Professional-Zertifizierung (siehe profitfirstprofessionals.com), aber kein Methodik-Marketing. Die Hebel zählen, nicht die Schule.

01

Marge nach Leistung

Welche Dienstleistung verdient wirklich Geld? Welche subventionierst du heimlich? Deckungsbeitrag pro Auftrag oder Service, monatlich. Nach drei Monaten weißt du, welche Bereiche du anhebst, welche du stoppst.

02

Personalauslastung

Stundensatz × Auslastung = dein eigentlicher Umsatz. Wenn 70 % Auslastung wie 95 % bezahlt werden, verlierst du Marge ohne es zu merken. Wir messen pro Mitarbeiter, pro Monat.

03

Cashflow vor Gewinn

Profit ist eine Meinung. Cash ist ein Fakt. 13-Wochen-Liquidität zeigt vor dem Engpass, was kommt. Nicht danach. Bankgespräche werden zu Routine statt Notfall.

„Excel-Tabellen lügen freundlich. Kontoauszüge nicht."
04

Rhythmus, nicht Reaktion

Sparring-Call im festen Rhythmus. Monatliches Reporting am 5. Werktag. Liquiditätsplan-Update jeden Montag. Das ist Rhythmus. Keine Feuerwehr.

„Wer in Rhythmus arbeitet, hat keine Krise mehr. Nur noch Korrekturen."
05

Ausnahmen verstehen, nicht ignorieren

Wenn die Marge in einem Quartal kippt: nicht den Plan kürzen, sondern den Hebel finden. Das ist der Punkt, an dem Sparring zur Übung mit echten Schmerzen wird. Nicht zur Tabellen-Pflege.

„Methode ist keine Religion. Sie ist ein Frühwarnsystem mit klaren Regeln."
unterschied

Was anders ist als klassische Beratung.

Statt Stundensatz → klare Pakete

Du weißt vorher, was du bezahlst. Ich verkaufe dir keine Schleifen, sondern die Antwort.

Statt PowerPoint-Drama → Konten und Zahlen

Wenn ich dir was zeige, ist es im Banking sichtbar. Folie ohne Konto-Beweis ist mir egal.

Statt Theorie-Modelle → 20 Jahre Praxis

20 Jahre als CFO und Sparringspartner an der Seite von Inhaber-GFs. Ich kenne den Tag, an dem die Bank anruft. Aus der Praxis, nicht aus dem Stehbüro.

werkzeug, nicht erlöser

Wo KI hilft. Und wo nicht.

Ich nutze KI, wo sie Zeit spart, und sage dir, wo sie es nicht tut. Keine Hype-Folien.

+ KI macht

  • Datenraum-Auswertung: BWA-Lesehilfe, Anomalie-Detection
  • Liquiditäts-Forecast aus Bank-Bewegungen
  • Erstanalyse von Kreditverträgen: Klauseln, Covenants
  • Reporting-Automatisierung

− KI macht nicht

  • Strategie-Entscheidungen: die machen wir gemeinsam, mit deinem Kontext
  • Bankgespräche
  • Personal-Themen
  • Verantwortung: die bleibt bei dir
beispiel-flow

Erste 90 Minuten · 30 Tage · 90 Tage.

Drei Phasen, an denen du erkennst, ob's funktioniert. Wenn nach Phase 2 nichts spürbar ist, machen wir nicht weiter.

01 · erste 90 minuten

Quick Check

Wir schauen Bank-Bewegungen, BWA, deine drei größten Sorgen. Du gehst raus mit drei priorisierten Hebeln und einem schriftlichen Auswertungsbogen.

02 · erste 30 tage

Wenn du ins Sparring einsteigst

Konten einrichten oder umstellen, erste Allokation, KPI-Dashboard live. Bis Ende Monat 1 weißt du an jedem Werktag, wie viel Geld du hast und wo es hinmuss.

03 · nach 90 tagen

Erstes echtes Muster

Drei Monate Daten: wir sehen das echte Muster, nicht den Bauch. Strategie-Call mit konkreten Korrekturen. Spätestens jetzt weißt du, ob du dir mehr Gehalt auszahlen kannst, oder ob eine Linie zu teuer ist.

ehrlich

Was du selbst tun musst.

Ich kann viel abnehmen. Drei Dinge bleiben bei dir.

„Excel-Tabellen lügen freundlich. Kontoauszüge nicht."— aus dem sparring

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