Zwölf Fragen. Zwölf Antworten.
Was Geschäftsführer mich vor dem ersten Gespräch fragen. Und was sie eigentlich wissen wollen. Kein Marketing, keine Standardantworten.
Was Geschäftsführer mich vor dem ersten Gespräch fragen. Und was sie eigentlich wissen wollen. Kein Marketing, keine Standardantworten.
BWA + Kontoauszug. 90 Minuten. 397 € einmalig.
Du schickst BWA und Kontoauszug, ich bereite mich vor. In den 90 Minuten gehen wir die Zahlen strukturiert durch. Am Ende wissen wir beide drei Dinge: passt das menschlich, passt das fachlich, was wäre der nächste Schritt. Du bekommst eine schriftliche Auswertung mit drei konkreten Hebeln.
Kein Folientermin, kein Vertrieb, kein „Lass mich dir mein Konzept schicken". Steigst du danach ins Sparring ein, werden die 397 € im ersten Monat verrechnet. Der Quick Check ist dann faktisch kostenlos. Steigst du nicht ein, hast du die Auswertung trotzdem.
Sparring meist 2–3 Wochen. Notfallsicherung 5 Werktage.
Ein Sparring-Mandat startet typischerweise innerhalb von 2–3 Wochen. Wir brauchen einen Mandatsvertrag, ein NDA, einen ersten Datenzugang und einen Termin für die erste Session.
Eine Notfallsicherung kann in fünf Werktagen anlaufen, wenn die Lage es erfordert. Festpreis-Produkte liefern in 2–4 Wochen nach Auftragsbestätigung.
Beides. Aber nicht ausschließlich remote.
Sparring-Sessions laufen abwechselnd: einmal im Quartal vor Ort, dazwischen remote. Die Erfahrung sagt: ohne mindestens einen Termin pro Quartal in deinem Haus fehlt die Bindung an Realität. Zahlen sind eine Sache, das Gefühl im Vertriebsbüro eine andere.
Notfallsicherung ist überwiegend vor Ort. Ich arbeite bundesweit, Schwerpunkt Metropolregion Nürnberg.
Mit mir. Persönlich. Immer.
Ich habe kein Team, das ich verkaufe und dann delegiere. Was du buchst, machst du mit mir. Wenn ich Spezialisten dazuhole (Steuer, Recht, M&A), sage ich es dir vorher, und du entscheidest, ob und mit wem.
Das ist auch der Grund für die Kapazitätsgrenze: maximal fünf aktive Sparring-Plätze plus ein Festpreis-Projekt parallel. Wenn ich voll bin, sage ich es.
Quick Check 397 € einmalig. Festpreis-Produkte ab 3.500 €. Sparring ab 2.500 €/Monat.
Drei Stufen, klar getrennt: Quick Check als 90-Min-Diagnose mit schriftlicher Auswertung, Festpreis-Produkte mit fixem Liefertermin (2–4 Wochen, etwa Kostenstrukturanalyse oder Marge-Audit), CFO Sparring als Monatspauschale mit maximal fünf Plätzen parallel. Für längere Sprint-Mandate (Restrukturierung, Bankgespräche) bin ich BAFA-gelistet, dort sind 50–80 % Zuschuss möglich.
Alle Preise zzgl. 19 % USt. Reise innerhalb Metropolregion Nürnberg frei, sonst Bahn 1. Klasse oder Mittelklasse-Auto plus angemessenes Hotel mit Beleg. Quick Check wird beim Einstieg ins Sparring im ersten Monat verrechnet.
Sparring monatlich kündbar. Produkte mit Festpreis pro Paket. Quick Check einmalig.
Sparring hat keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar mit 14 Tagen Frist. Erfahrungsgemäß braucht es etwa drei Monate, bis sich die ersten harten Effekte zeigen, aber wer früher aussteigen will, kann das.
Festpreis-Produkte laufen pro Paket: fixer Preis, fixer Liefertermin, 2–4 Wochen. Quick Check ist eine einmalige 90-Minuten-Sitzung. Du gehst raus mit einer schriftlichen Auswertung, ohne Folgepflicht.
Nein. Nirgends. Niemals.
Ich nehme keine Provisionen. Nicht von Banken, nicht von M&A-Häusern, nicht von Software-Anbietern, nicht von Versicherungen, nicht von Wirtschaftsprüfern. Du zahlst mein Honorar; sonst zahlt mich niemand.
Erfolgshonorare ebenfalls nicht. Der Grund ist einfach: ich will dir nicht zu einem Verkauf raten, weil ich am Verkauf verdiene. Und ich will dir ein „Nein" sagen können, ohne dass mein eigenes Honorar daran hängt.
Bleiben in Deutschland. Verschlüsselt. Nach Mandatsende gelöscht (gesetzliche Pflicht: 10 Jahre).
Hosting bei Hetzner in Falkenstein, E-Mail über mailbox.org. Beides deutsche Provider mit AVV nach Art. 28 DSGVO. Kunden-Daten verschlüsselt, Zugriff nur durch mich.
Nach Mandatsende werden deine Daten 10 Jahre aufbewahrt (handels- und steuerrechtliche Pflicht), danach gelöscht. Mehr dazu im Datenschutz, der bewusst lesbar geschrieben ist.
Nein. Im Gegenteil, wir arbeiten oft eng zusammen.
Ein guter CFO ersetzt keinen Steuerberater. Dein StB macht Buchhaltung, Jahresabschluss, Steuererklärung, Steuerstrategie: alles, was im StBerG geregelt ist. Das ist sein Beruf, das ist gut so.
Mein Job: Ich übersetze die Zahlen deines StB in Entscheidungen. Wir reden regelmäßig miteinander, wenn das hilft. Wenn du keinen StB hast: erst suchen, dann mit mir reden.
Wenn ein StaRUG- oder Insolvenzverfahren ansteht.
Wenn du kurz vor einem gerichtlichen Restrukturierungs- oder Insolvenzverfahren stehst, brauchst du einen Sanierer mit der entsprechenden Bestellung. Das ist eine andere Berufsgruppe mit anderer Haftung.
Davor kann ich dir den Rücken stärken (Liquidität sortieren, Bank stabilisieren, Plausibilität prüfen) und während des Verfahrens als CFO an deiner Seite sein. Das Verfahren selbst leitet jemand anderes. Und ich vermittle dir meist die richtigen Adressen.
Weil ich glaube, dass Mittelstand schlechter beraten wird, als er es verdient.
In 20 Jahren als Sparringspartner und CFO an der Seite von Inhaber-Geschäftsführern habe ich eines immer wieder gesehen: wie viele inhabergeführte Firmen mit guten Produkten, guten Teams und guten Zahlen schlechte Antworten auf einfache Fragen bekommen.
Mein Ziel: dass Geschäftsführer vor Banken, Investoren und Familienrat ohne Bauchgefühl und ohne BWA-Tapete entscheiden können. Wenn das gelingt, ist das genug.
Dann sagt einer von uns es. Und damit ist's gut.
Sparring funktioniert nur, wenn die Chemie stimmt. Du musst mir Dinge sagen, die du sonst niemandem sagst. Wenn du nach dem Quick Check das Gefühl hast, dass das nicht passt: sag's. Ich bin nicht beleidigt.
Falls's umgekehrt nicht passt, sage ich es dir ebenso. Lieber ein „Nein" am Anfang als drei Monate Halbgas. In etwa jedem fünften Quick Check entscheiden wir gemeinsam, dass es nicht der richtige Match ist.
Was hier nicht beantwortet ist, beantworte ich persönlich. Eine E-Mail genügt. Antwort innerhalb von 48 Stunden, meist schneller.