Der veröffentlichte Kundenfall zeigt die kaufmännische Prüfweise, aus der das System entstanden ist.
Finance-Fall ansehenDeine KI kennt dein Unternehmen nicht. Du erklärst es ihr jeden Tag neu.
Entscheidungen stecken in E-Mails, Wissen hängt an einzelnen Köpfen und Dateien liegen in mehreren Ständen herum. Deshalb fängt jede KI-Antwort wieder bei null an. Im Pilot bauen wir für einen wiederkehrenden Vorgang einen geprüften Arbeitsweg mit Quellen, Regeln und Freigaben.
Am Ende ist sichtbar, welche Informationen der Ablauf braucht, was die KI vorbereiten darf und an welcher Stelle ein Mensch entscheiden muss.
Ich arbeite in meinem eigenen Betrieb mit dieser Systematik. Das ist ein Betriebsbeleg, noch kein Kundenergebnis.
Genau deshalb verkaufe ich kein fertiges Wunderpaket, sondern prüfe einen klar begrenzten Ablauf.
Nicht die KI ist das Problem. Ihr fehlt dein Betrieb.
Solange Entscheidungen, Wissen und Dateien getrennt liegen, beginnt jede Antwort wieder bei null. Das merkst du nicht an der Technik. Du merkst es an Sätzen wie diesen.
„Das haben wir doch schon entschieden.“
Die Begründung steckt in einer alten E-Mail. Beim nächsten Fall diskutiert ihr von vorn.
„Frag Sabine. Die weiß, wie das geht.“
Ein wiederkehrender Vorgang hängt an einer Person und bleibt liegen, sobald sie fehlt.
„Welche Datei ist jetzt die richtige?“
Zwei Stände sehen gleich aus. Niemand kann belegen, auf welcher Grundlage entschieden wurde.
„Mach aus dem Termin bitte noch eine Zusammenfassung.“
Die Notiz entsteht. Der nächste Schritt, die Frist und die Freigabe verschwinden trotzdem im Tagesgeschäft.
Bevor die KI eine Finanzfrage vorbereitet, muss sie zeigen, ob die Daten dafür taugen.
BWA, Kontenübersicht und offene Posten werden zuerst auf Lücken und Widersprüche geprüft. Reicht die Grundlage, entsteht der Entwurf einer kurzen Entscheidungsvorlage. Reicht sie nicht, endet der Ablauf mit einem Tauglichkeitsbefund. Es entsteht keine erfundene Antwort.
Der veröffentlichte Kloska-Fall belegt meine Finance-Arbeit. Er belegt nicht den Nutzen des KI-Betriebssystems.
- 1Datenlage prüfenfehlende Beträge bleiben als Lücke sichtbar
- 2Abweichungen vorbereitenmit Verweis auf die verwendete Quelle
- 3Entwurf freigebenDeutung und Verantwortung bleiben beim Menschen
Keine direkte Bank- oder DATEV-Anbindung. Keine automatischen Zahlungen, Buchungen oder externen Nachrichten.
Vier Teile. Mehr braucht der erste Ablauf nicht.
Keine Sammlung bunter Bots. Ein Arbeitsweg, den ein anderer Mensch prüfen und weiterführen kann.
Unternehmensakte
Die nötigen Quellen, Begriffe und bisherigen Entscheidungen bekommen einen festen Ort. Zu jeder Aussage bleibt erkennbar, worauf sie beruht.
Dienstanweisung
Auslöser, Reihenfolge und erwartetes Ergebnis stehen schriftlich fest. Die KI improvisiert nicht an den Grenzen der Aufgabe.
Prüfung und Freigabe
Unsicherheit, fehlende Daten und Abweichungen werden sichtbar. Ein benannter Mensch prüft, bevor etwas das Unternehmen verlässt.
Test und Übergabe
Der Ablauf wird an echten Fällen geprüft. Fehler, Zeitaufwand und offene Fragen werden protokolliert, damit nicht nur die Demo funktioniert.
Ein Vorgang. Fünf greifbare Ergebnisse.
Wir fangen nicht mit Tools an. Wir wählen einen Ablauf, grenzen ihn ab und bauen nur das, was für einen sauberen Test nötig ist.
KI-Pilot prüfen- 01Eine abgegrenzte Aufgabe
Start, Ende, Beteiligte und Freigabe des Vorgangs sind benannt.
- 02Eine Unternehmensakte
Die nötigen Quellen, Begriffe und Entscheidungen liegen zusammen.
- 03Eine Dienstanweisung
Die KI bekommt einen festen Auftrag statt einen immer neuen Zuruf.
- 04Ein geprüfter Ablauf
Mehrere reale Testfälle zeigen, was funktioniert und wo der Ablauf stoppt.
- 05Ein Übergabestand
Regeln, Grenzen, Messung und offene Punkte sind so dokumentiert, dass der Betrieb nicht an mir hängt.
Der falsche Vorgang wird durch KI nur schneller falsch.
- der Ablauf regelmäßig wiederkehrt,
- die nötigen Quellen benannt werden können,
- eine verantwortliche Person feststeht und
- vorher und nachher etwas Beobachtbares verglichen werden kann.
- du eine fertige Software kaufen willst,
- nur eine einmalige Strategiefrage offen ist,
- niemand Quellen und Freigaben verantwortet oder
- die KI sofort Zahlungen oder Nachrichten ausführen soll.
Jörg Grimm · Diplom-Betriebswirt (FH)Erst die Grundlage. Dann der Entwurf. Zuletzt die Freigabe.
Seit 20 Jahren arbeite ich als Sparringspartner und CFO an der Seite von Inhaber-Geschäftsführern, wenn Zahlen in Entscheidungen übersetzt werden müssen.
Diese kaufmännische Reihenfolge steckt auch im KI-Pilot. Meine Arbeit beginnt bei Aufgabe, Daten und Verantwortung. Das Werkzeug kommt danach.
Mehr über meinen HintergrundWas vorher klar sein muss.
01Ist das eine Software oder ein neues Abo?+
Nein. Der Pilot ist keine fertige App und kein Software-Abo. Wir bauen einen dokumentierten Arbeitsablauf um eine konkrete Aufgabe: mit Quellen, Regeln, Prüfschritten und Freigabe. Welche Werkzeuge dafür passen, klären wir erst nach dem Ablauf.
02Was passiert im ersten Gespräch?+
Wir nehmen einen wiederkehrenden Vorgang auseinander: Was löst ihn aus, welche Unterlagen braucht er, wer prüft das Ergebnis und woran wäre eine Verbesserung erkennbar? Eine Analyse oder ein Aufbau findet in den 30 Minuten noch nicht statt.
03Was kostet der Pilot und wie lange dauert er?+
Das hängt vom Ablauf, den Quellen, den Zugriffsrechten und dem nötigen Test ab. Deshalb nenne ich keinen Pauschalpreis ohne abgegrenzten Umfang. Wenn der Vorgang geeignet ist, bekommst du Aufbau, Honorar, Mitwirkung und Abbruchkriterien vorab schriftlich.
04Darf die KI selbst entscheiden oder etwas verschicken?+
Nein. Zahlungen, Buchungen, externe Nachrichten und Geschäftsführungsentscheidungen bleiben im Pilot bei einem Menschen. Die KI darf nur die Schritte vorbereiten, die vorher ausdrücklich festgelegt wurden.
05Wie gehst du mit vertraulichen Daten um?+
Vor dem Aufbau halten wir fest, welche Daten wirklich nötig sind, wo sie liegen, wer zugreifen darf und was nicht in ein Modell gehört. Lässt sich das für den gewählten Vorgang nicht sauber begrenzen, starten wir ihn nicht.
06Ersetzt das deine Finance-Arbeit?+
Nein. Finance bleibt mein Kerngeschäft und ist der erste Fachbaustein. Das KI-Betriebssystem übernimmt keine kaufmännische Verantwortung. Es sorgt dafür, dass Quellen und Prüfschritte nicht bei jedem Monatslauf neu zusammengesucht werden.
Bring einen Vorgang mit, der dich jede Woche Zeit kostet.
In 30 Minuten klären wir, ob er sich für einen Pilot eignet, welche Quellen vorliegen und wo menschliche Freigabe nötig ist.
KI-Pilot prüfen Das Gespräch ist kostenlos. Eine Umsetzung wird erst danach getrennt beschrieben und angeboten.