Steuerberater. Externer CFO. Inhouse-CFO. Wer macht eigentlich was?
Du hast einen Steuerberater. Du fragst dich, ob du mehr brauchst. Hier ist, was die drei Rollen wirklich unterscheidet. Und welche zu welcher Phase passt.
Du hast einen Steuerberater. Du fragst dich, ob du mehr brauchst. Hier ist, was die drei Rollen wirklich unterscheidet. Und welche zu welcher Phase passt.
| Dimension | 01 · Steuerberater rückblickend |
02 · Externer CFO vorausschauend |
03 · Inhouse-CFO festangestellt |
|---|---|---|---|
| 01 · Was er hauptsächlich macht | Buchhaltung, Steuern, Jahresabschluss. Rückblickend. | Cashflow, Margen, Personalauslastung, Bankgespräche. Vorausschauend. | Alles vom Externen, plus operative Finanzführung im Tagesgeschäft. |
| 02 · Wann er reagiert | In Steuerterminen: Quartal, Jahresende. | In Wochen-/Monats-Rhythmus. Und akut bei Cashflow-Stress. | Täglich. Er sitzt im Büro. |
| 03 · Was er kostet (KMU 1–5 Mio Umsatz) | 8–25 k €/Jahr, gestaffelt nach Umsatz und Belegen. | Einstieg ab 397 € (Quick Check) · 30–60 k €/Jahr bei laufendem Sparring. | 110–180 k €/Jahr (Gehalt + Lohnnebenkosten, oft mit Bonus). |
| 04 · Wann er passt | Du brauchst korrekte Steuern, und sonst nichts. | Du willst Finanzführung, aber kannst dir keinen Inhouse-CFO leisten. Oder willst dich nicht binden. | Dein Unternehmen hat 10 Mio+ Umsatz und mehrere Standorte. Ein Externer reicht dann nicht mehr. |
| 05 · Was er nicht macht | Liquiditätsprognose, Cashflow-Steuerung, Bankenstrategie, Sparring. | Buchhaltung, Steuererklärung, Jahresabschluss. | Nichts ist außer Reichweite. Aber er kostet auch das 4-fache. |
| 06 · Wie schnell du wechseln kannst | Mandat kündbar, neuer Steuerberater meist in 4–8 Wochen. | Sparring monatlich kündbar. Wechsel sofort. | Kündigungsfrist 3–6 Monate, Onboarding eines Neuen 3–6 Monate. |
| 07 · Wo er Risiko abdeckt | Steuerlich: Strafzinsen, Nachzahlungen. | Liquiditätsausfall, Falsch-Investitionen, Bank-Krisen. | Beides plus operatives Risiko: Personal, Compliance. |
| 08 · Was er nicht ersetzt | Er ersetzt keine Finanzführung. | Er ersetzt keinen Steuerberater (StBerG-Vorbehalt). | Er ist die teuerste Lösung. Sinnvoll erst ab gewisser Größe. |
Du hast nur einen Steuerberater.
Du denkst über einen Inhouse-CFO nach.
Probier den Externen für 12 Monate. Danach weißt du, was du wirklich brauchst. Und ob der Inhouse-CFO sich rechnet.
Du hast Inhouse-CFO und Steuerberater.
Außer für einen Sprint bei Cashflow-Krise oder Finanzierungsrunde. BAFA-förderfähig: 50–80 % Zuschuss.
StB-Vorbehalt. Steuerfragen gehen an deinen Steuerberater. Ich rede mit ihm, nicht über ihn.
Finanzierung verhandelst du selbst. Ich bereite vor, sitze daneben und übersetze. Entschieden wird zwischen dir und der Bank.
Wir starten bei den Zahlen. Mindset-Themen kommen vor, wenn sie eine Entscheidung blockieren. Aber nie als Workshop oder Methodik.
Wenn ich nicht der richtige bin, sage ich es dir. Und nenne meistens, wer es ist.