Jörg Grimm
Zusammenarbeit

Drei Schritte. Du entscheidest nach jedem, ob es weitergeht.

Wir fangen mit einem Gespräch an. Danach gibt es einen festen Einstieg oder gleich die laufende Begleitung. Der Quick Check ist ein Angebot, kein Pflichtschritt.

Der Ablauf

Was in welchem Schritt passiert

  1. 01

    Erstgespräch

    30 Minuten, kostenlos, per Telefon oder Video

    Du schilderst deine Lage in deinen Worten. Ich sage dir, ob das in Unternehmen deiner Größe normal ist oder ein Warnzeichen, und ob ich der Richtige für dich bin.

    Eine Analyse deiner Zahlen ist das noch nicht. Die braucht Daten und Zeit.

    Termin auswählen
  2. 02

    Quick Check

    397 € netto, Festpreis, einmalig

    90 Minuten an einer konkreten Entscheidungsfrage, für eine Gesellschaft. Spätestens 48 Stunden danach hast du die Auswertung schriftlich:

    • die Brücke zwischen BWA und Kontostand
    • bis zu drei Sofort-Hebel mit Eurobetrag, auch bei den Kosten
    • welche Daten fehlen und welcher Schritt zuerst dran ist

    Findet sich kein Hebel, steht da keiner. Es wird nicht aufgefüllt.

    Ablauf und Unterlagen im Detail
  3. 03

    CFO-Sparring

    laufend, fester Monatsbeitrag, im Erstgespräch beziffert

    Du hast jemanden an deiner Seite, der die Zahlen kennt, bevor du entscheidest.

    • monatlicher Zahlenstand mit Blick auf die nächsten 13 Wochen
    • Cockpit mit Forecast und Szenarien, im Beitrag enthalten
    • ein fester Termin im Monat, 60 Minuten
    • dazwischen direkt erreichbar, Montag bis Freitag

    Mindestlaufzeit sechs Monate. Nicht enthalten: Buchhaltung und Steuerberatung.

Wenn du den Quick Check machst und danach den Umsetzungs-Call dazunimmst (90 Minuten, 297 € netto, aus dem Befund wird ein Maßnahmenplan), rechne ich ihn voll an, sobald du innerhalb von 30 Tagen ins CFO-Sparring gehst.

Wie ich arbeite

Drei Regeln, an denen du mich messen kannst

  1. Das Konto zuerst

    Die BWA schaut nach hinten. Ich schaue zuerst auf das Konto und die nächsten 13 Wochen, weil dort entschieden wird, ob Löhne, Steuer und Lieferanten pünktlich bezahlt sind.

  2. Belegt statt geglättet

    Jede Aussage hat eine Zahl dahinter. Was sich nicht belegen lässt, steht als offen da. Du siehst also immer, wie belastbar eine Empfehlung ist.

  3. Rhythmus statt Feuerwehr

    Ein fester Termin im Monat, eine überschaubare Liste offener Maßnahmen. Dadurch wird aus dem Bankgespräch eine Routine und kein Notfall.

Was bei dir bleibt

  • die Entscheidung, immer
  • 60 Minuten im Monat für den festen Termin
  • Zugang zu den Zahlen, die für deine Frage nötig sind

Was ich nicht mache

  • Buchhaltung, Steuer- und Rechtsberatung
  • Provisionen oder Erfolgshonorare, von niemandem
  • Folien, die du hinterher allein umsetzen musst
Fragen

Was Inhaber vor dem ersten Gespräch wissen wollen

Brauche ich meinen Steuerberater dann noch?

Ja. Er bucht, erstellt den Abschluss und macht die Steuer. Das mache ich nicht und will es nicht. Ich übersetze, was daraus für deine Entscheidungen folgt.

Mit wem rede ich?

Mit mir, persönlich. Ich habe kein Team, an das ich weitergebe. Brauchst du Spezialisten für Steuer oder Recht, sage ich dir das vorher, und du entscheidest.

Was kostet das?

Das Erstgespräch ist kostenlos. Der Quick Check kostet 397 € netto zum Festpreis. Das CFO-Sparring hat einen festen Monatsbeitrag, den ich dir im Erstgespräch nenne und vor dem Start schriftlich festhalte. Keine Tagessätze.

Wie lange binde ich mich?

Erstgespräch und Quick Check sind einmalig und ohne Folgepflicht. Das CFO-Sparring hat eine Mindestlaufzeit von sechs Monaten, weil sich die ersten belastbaren Effekte meist nach etwa drei Monaten zeigen.

Meine Buchhaltung ist nicht sauber. Geht das trotzdem?

Ja, das ist eher die Regel. Was sich nicht belegen lässt, steht als offen da und wird nicht geschätzt. Du siehst also auch, welche Lücke welche Aussage einschränkt.

Vor Ort oder remote?

Beides. Die meisten Termine laufen per Video. In der Metropolregion Nürnberg komme ich auch vorbei.

Was passiert mit meinen Unterlagen?

Den Übermittlungsweg stimmen wir vorher ab. Vertrauliche Zahlen gehören nie in ein offenes Formular. Ich gebe nichts an Dritte weiter und bewahre Unterlagen nur so lange auf, wie Auftrag und Gesetz es verlangen.

Nimmst du Provisionen?

Nein. Weder von Banken noch von Software-Anbietern oder Versicherungen. Du zahlst mein Honorar, sonst niemand. So kann ich dir auch von etwas abraten.

Der nächste Schritt

Ein Gespräch, 30 Minuten.

Danach weißt du, ob dein Thema eines ist, bei dem ich helfen kann. Wenn nicht, sage ich dir das.

  • Kein VerkaufsgesprächWir reden über deine Frage, nicht über meine Angebote.
  • Keine Vorbereitung nötigEine konkrete Frage reicht.
  • Kein NachfassenEntscheiden tust du. Niemand ruft hinterher an.